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nach der TV-Serie von Wolfgang Menge
Ekel Alfred, seine Frau Else, die "dusselige Kuh", ihre Tochter Rita und ihr "roter" Ostzonen-Schwiegersohn Michael - eine deutsche Familie der biederen Bundesrepublik. "Pizza schmeckt wie vollgepisste Wolldecke!" In den 1970er Jahren bewegte Alfred Tetzlaff und seine Weltanschauung die deutsche Fernsehnation. Der zutiefst konservative Familienvater Alfred bringt mit seinen chauvinistischen, rassistischen und frauenfeindlichen Äußerungen seine Familie regelmäßig zur Weißglut.
Wolfgang Menges Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 produziert und seitdem dutzendfach ausgestrahlt wurde, hat mittlerweile Generationen von Zuschauern Bauchschmerzen vor Lachen beschert. Dabei liegt es sicher nicht nur an Alfreds spitzer Zunge und der gutherzigen Naivität seiner Frau, nicht nur an den nahtlos und völlig politisch unkorrekt aneinander gereihten Vorurteilen, dass die Tetzlaffs Kultstatus genießen.
Mit Sicherheit findet sich ein großer Teil des Publikums auch in den Niederungen des Familien- und Beziehungsnahkampfs wieder, die von Alfred, dem "Giftzwerg", genüsslich zelebriert werden.
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