10 Februar, 2012 - 0 Kommentare, 96x gelesen | 96x gelesen
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Triefenstein

Mehrere Zehntausend Euro Schaden nach Küchenbrand - keine Verletzten


Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ist in der Nacht zum Freitag in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Personen wurden dabei nicht verletzt. Großes Glück des betroffenen Wohnungsinhabers dürfte dabei gewesen sein, dass er erst kürzlich einen Brandmelder installiert hatte. Es entstand ein Sachschaden, der nach ersten Schätzungen rund 70.000 Euro beträgt.


Kurz vor 02.00 Uhr war die Mitteilung über den Brand in der St.-Georg-Straße bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Ein Bewohner des Anwesens hatte einen lauten Knall und anschließend den ausgelösten Brandmelder wahrgenommen. Als er daraufhin sofort in der Wohnung seines Onkels in der ersten Etage nachsah, stellte er fest, dass dessen Küche bereits im Vollbrand stand. Nachdem der Zeuge seinen Onkel in Sicherheit gebracht hatte, weckte er noch seine Eltern im Erdgeschoss und veranlasste daraufhin den Notruf.

Bereits kurze Zeit später trafen die Freiwilligen Feuerwehren aus Marktheidenfeld, Trennfeld und Lengfurt vor Ort ein. Die Löschmannschaften hatten den Küchenbrand dann auch schnell im Griff, sodass ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden konnte. Jedoch waren durch Rauch und Ruß sämtliche Räume der Wohnung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ein Einschreiten des vorsorglich entsandten Rettungsdienstes war nicht notwendig, da glücklicherweise keine Personen verletzt wurden.

Bei einer anschließenden Inspizierung des Brandortes durch Beamte der Marktheidenfelder Polizei ergaben sich schnell Hinweise darauf, dass das Feuer offenbar durch einen Defekt am Kühlschrank entstanden war. Eine vorsätzliche Brandstiftung scheidet demnach als Brandursache aus.




Von meinJournal



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