22 Februar, 2012 - 0 Kommentare, 195x gelesen | 195x gelesen
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Freigericht-Somborn - Fastenzeit

Meine vierzig Tage


Vierzig Tage bis Ostern – die Fastenzeit hat begonnen. Nachdem in der Faschingszeit Indianer, Piraten, Superman, Mickey Mouse und andere kostümierte Narren die Straßen in ihrer Hand hatten, sollen die Tage bis Ostern etwas ruhiger angegangen werden.


Bild: Julien Christ / pixelio.de

Allerdings heißt Fastenzeit nicht gleich Enthaltsamkeit von Essen und Getränken. Fasten kann auch bedeuten, dass man sich von diversen Genussmitteln nicht mehr verführen lässt. Gerade für jüngere Menschen ist der Einschnitt nach der wilden Faschingszeit nicht immer einfach und der Aschermittwoch ohne Fleisch fast nicht zu überwinden. Mit etwas Phantasie ist bei der Fastenzeit aber für jeden etwas dabei.

Die Fastenzeit ohne Süßigkeiten erleben. Einfach mal eine Zeit lang ohne Naschen auskommen und bewusster Essen – keine Schokolade gegen Frust, kein Eis zwischendurch. Wir kochen gesünder, essen geregelt und achten auf uns.

Zeit für sich selbst nehmen. Weniger Fernsehen und Facebook und dafür mehr Kommunikation mit den Mitmenschen. Statt gleich nach der Arbeit oder der Schule an den Computer zu gehen, Mails zu checken oder gleich die Erlebnisse des Tages in Facebook zu posten, könnten wir uns unterhalten und Zeit zusammen verbringen.

Das sind nur zwei Beispiele wie man seine Fastenzeit individuell gestalten kann. Ich werde mir meine persönliche Fastenzeit gestalten und mir damit besondere Tage nach dem Trubel der Faschingszeit gönnen. Wie? – Das bleibt mein Geheimnis ;-)

Viel Spaß bei eurem Fasten!

Eure Jane




Von meinJournal
© Laura Wittmann


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